Funkenschlag
Ein blitzendes Wirtschaftsspiel

Autor: Friedemann Friese
Graphik & Design: Maura Kalusky

Anzahl Spieler: 2 - 6
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: 120 Minuten - Empfehlungsliste Spiel des Jahres 2005

Empfehlungsliste Spiel des Jahres 2005

Spielthema
Mit Strom Geld verdienen? Mit Strom sehr viel Geld verdienen? Eine verdammt gute Idee!!! Soll ich auf Kohle oder Öl setzen und somit ganz solide Geld verdienen? Ist der Markt der Zukunft die Verbrennung von Müll oder ist auch dieser Rohstoff bald Mangelware? Natürlich ist Atomkraft fein. Da der Staat immer noch sicher stellt, dass ich meine Abfallprodukte problemlos endlagern kann, lässt sich hier das schnelle und Geld machen. Oder in Öko investieren? Da bin ich unabhängig vom Rohstoffmarkt, aber sind diese Kraftwerke auch kraftvoll genug? Und natürlich immer die anderen Spieler im Blickfeld behalten, welche Städte versorgen sie, welche Rohstoffe werden benötigt, was für Kraftwerke lohnen sich für sie?

Spielidee:
Jeder Spieler repräsentiert einen Konzern, der mittels Kraftwerken Strom produziert und durch Erschließung eines Stromnetzes Städte versorgt. Während des Spiels ersteigert man Kraftwerke und kauft Rohstoffe zur Stromgewinnung. Gleichzeitig muss man darauf achten, den Ausbau des Stromnetzes voranzutreiben, um eine wachsende Anzahl an Städten mit Strom versorgen zu können.

Inhalt:
- 1 doppelseitiger Spielplan (Deutschland und USA)
- 6 x 22 Holzhäuschen
- 84 Rohstoffe
- Spielgeld
- 6 Übersichtskarten
-- 43 Kraftwerkskarten

Download Spielregel
  Die deutsche Spielregel für Funkenschlag
   
Download 2-Spieler-Variant
  Die deutsche Anleitung für die 2-Spieler-Variante "Gegen den großen Konzern"
   

Lizenzausgaben
                        finnland                                                

Weiteres
  Ihr könnt Funkenschlag online bei Brettspielwelt.de spielen
  Eine Video-Rezension zu Funkenschlag findet Ihr unter Boardgames With Scott

Pressestimmen
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„Ein Strategiespiel, bei dem der Funken zündet [...] Das Design ist frisch und frech.“ David Frogier de Ponlevoy, Heilbronner Stimme, 12.03.2005
- „Keine Spur von Langeweile dabei.“ Edwin Ruschitzka, Südwest Presse, 26.03.2005